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taz – rechtsaußen

die taz erfindet sich neu und publiziert die „deutschland-taz“. schlimmes lässt schon der name befürchten. das erscheinungsbild stimmt dann auch: schwarzrotsenf soweit das auge reicht.
der inhalt ist dann entsprechend rechts-neoliberal-außen.
aber die es gibt ja nen persilschein: die „deutschland-taz“ is ja schließlich vor allem von migranten geschrieben.
und dann darf auch schweinefresser Norbert Bolz seinen geistigen dünnpfiff verbreiten:
u.a.

Können wir die Leute, die zu uns wollen, brauchen? Früher hat man ganz selbstverständlich nach Leistungsfähigkeit und Job-Qualifikation gefragt. Heute gelten solche Fragen nach dem Humankapital des Einwanderers als unmenschlich. In Wahrheit aber zeigen sie den Weg zur gelungenen Integration: Deutschland bekommt die Leute, die es braucht. Und die, die dann kommen, sind herzlich willkommen.

das hätte die Welt nich besser schreiben können
und um die liste der anti-sympathen gleich voll zu machen dürfen auch
Erika Steinbach
Thilo Sarrazin

„beiträge“ absondern.
na dann viel spass bei der neuen jungen freiheit taz
http://taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/linke-lebensluegen/

update
natürlich freuen sich auch die nazis über die taz
http://de.altermedia.info/general/prof-norbert-bolz-die-taz-und-die-lebenslugen-der-linken-06-12-10_57691.html
und hier mal noch hintergründe zu Bolz

n einem Artikel der FAZ vom 22. Februar 2003 spricht sich Bolz unter Bezugnahme auf den Wirtschaftswissenschaftler Gary S. Becker gegen die Berufstätigkeit der Frauen und zu leichte Ehescheidung aus. Es entstehe ein Teufelskreis, der durch die Wahl der Frauen, zu arbeiten, ausgelöst werde: Wenn Frauen arbeiten, werden Kinder teurer, denn sie kosten wertvolle Arbeitszeit. Folglich werden weniger Kinder geboren und damit schrumpft das gemeinsame „Kapital“ der Eheleute. Deshalb werden Scheidungen leichter und mehr Ehen werden geschieden. Dann aber müssen Frauen arbeiten, weil sie sich nicht mehr auf die Ressourcen ihrer Männer verlassen können und damit schließt sich der Teufelskreis. Staatliche Fehlanreize seien die leichten Ehescheidungen und die staatliche Förderung von Kinderbetreuung. An die Stelle der Familie tritt die Beziehung von alleinerziehender Mutter und Vater Staat

zum glück is die TAZ soooooooooooo tolerant!!!11111!