polizisten verletzen sich selbst

das die über 400 verletzten polizisten die es angeblich beim 1.mai 2009 gab irgendwie „komisch“ sind is ja hinlänglich bekannt. der tagesspiegel erklärt wie die zusammenkommen:

Demnach haben sich zwei Beamte einen Finger, einer einen Mittelhandknochen und einer einen Zeh gebrochen. Zwei hatten Knalltraumata durch Böller, einer einen ausgekugelten Arm, einer einen Bänderriss. Ein Beamter hatte Glassplitter im Auge, „die ohne Folgeschäden für das Augenlicht entfernt“ wurden, wie es in dem Bericht heißt. Ein Beamter wurde von seinem eigenen Polizeihund in die Wade gebissen. Am häufigsten wurden „Prellungen“ gemeldet, und zwar 405. Wie viele Prellungen tatsächlich existierten oder ob sie nur der rechtlichen Absicherung dienten, ist unklar. Denn Bereitschaftspolizisten sind gehalten, Treffer durch Steine oder Flaschen zu melden, damit es später keine Probleme gibt, falls doch Folgeschäden auftreten. Das Gleiche gilt für 50 gemeldete „Reizungen“ der Augen oder Atemwege durch Rauch

die kugeln sich arme aus beim festnehmen, sind zu doof zum laufen und rennen in ihr eigenes pfefferspray, wenn sie sich nich gerade vom eigenen hund beissen lassen…
schön wenn das dann anderen in die schuhe schieben kann

Dass viele Verletzungen offensichtlich nur auf dem Papier existierten, zeigen die vielen „Nachmeldungen“


http://www.tagesspiegel.de/berlin/erstermai/1-mai-polizisten-warnen-vor-gewaltorgie/1806782.html

thx k.


2 Antworten auf „polizisten verletzen sich selbst“


  1. 1 addicted 23. April 2010 um 12:18 Uhr

    Was sollen man von denen auch erwarten?

  1. 1 Warum die Krankenkasse an der Gewalt am 1.Mai schuld ist « love münster – support göttingen Pingback am 23. April 2010 um 15:05 Uhr
Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.